• Frühstück ist wichtig für einen guten Schulstart

    Nutella Studie: So frühstückt Deutschland - eine aktuelle Studie

    (djd). Es ist alles eine Frage der Erziehung - auch das Frühstück. Das zeigt die große Zahl der Familien, die regelmäßig frühstücken: 83 Prozent der Haushalte mit Kindern verhelfen ihren Junioren auf diese Weise zu einem guten Start in den Tag. Der Anteil der frühstückenden Familien ist damit im Vergleich zu 2008 - damals waren es 81 Prozent - sogar leicht gestiegen.

  • Es geht nicht ums Butterbrot

    Bei Risikopatienten reicht fettarme Ernährung allein nicht aus

    (djd). Bewusst genießen und gesund leben - wer möchte das nicht? Doch um das körperliche Wohlbefinden zu erhalten, raten viele Ernährungsberater zum Verzicht. Sie warnen vor Butter, Schmalz und Milchprodukten und verdammen Eier, Fleisch und Innereien vom Speiseplan, da diese tierischen Nahrungsmittel mit einer überhöhten Zufuhr an Fett und Cholesterin einhergehen können.

  • Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 4.01.2011

    Expertenforum: Endometriose bietet Information und Beratung


    7.-14. Januar 2011: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung richtet erstes Online-Expertenforum zum Thema Endometriose aus

    Jedes Jahr erkranken in Deutschland schätzungsweise 40.000 Frauen an Endometriose. Diese gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut ist damit eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen. Vom 7. bis 14. Januar 2011 richtet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in ihrem Frauengesundheitsportal http://www.frauengesundheitsportal.de erstmals ein Online-Expertenforum zum Thema Endometriose aus. Ratsuchende erhalten dort umfangreiche und qualitätsgesicherte Informationen und können ihre Fragen anonym und kostenlos an das Team aus Expertinnen und Experten richten.

  • Emnid-Umfrage zur Ernährung von Babys

    Wissenschaftler empfehlen: Mit Beikost möglichst früh und vielfältig starten

    (djd). 41 Prozent der Befragten meinen, Babys sollten bis zu ihrem zwölften Lebensmonat ausschließlich gestillt werden. Das ergibt eine TMS Emnid-Umfrage im Auftrag von Alete. Eher mit Beikost zu beginnen, befürworten hingegen europäische Experten und deutsche Kinderärzte. "Frühestens nach dem vierten und spätestens nach dem sechsten Monat ist der optimale Zeitpunkt, um mit Beikost wie Gemüse- und Obstbreien zu starten", erklärt Dr. Mike Poßner, Experte für Kinderernährung bei Alete. So kann sich das Baby gut entwickeln. Wichtig hierbei ist zudem, dass die Beikost möglichst vielfältig ist. Denn dies kann der Entstehung von Allergien vorbeugen.

  • Wärme, Wasser und Salz genießen

    Ein Tag wie am Meer im Oberen Maintal-Coburger Land

    (djd). Wenn einem die Kälte in die Knochen kriecht und das Tageslicht im grauen Regenschleier verschwindet, sehnt man sich nach einem sonnigen Tag am Meer: Wärme, Licht und das Salz auf der Haut - dies sind die Zutaten, die Erholung und Entspannung versprechen. Wer nicht in die Ferne reisen kann, gönnt sich stattdessen öfter mal den Aufenthalt in einem Thermalbad - dem Wellness-Zufluchtsort in der kalten Jahreszeit. Gleich zwei dieser Wasser-Oasen finden sich beispielsweise in der Region Oberes Maintal-Coburger Land.

  • Sorgenfreier Pistenspaß

    Wie sich der Winterurlaub entspannt genießen lässt

    (djd). Die Schweiz, Österreich oder auch die Hänge der italienischen Dolomiten zählen zu den beliebtesten Zielen deutscher Skisportfreunde. Oft wird dabei die Verletzungsgefahr unterschätzt. Jährlich verletzen sich rund 50.000 Deutsche beim Skifahren. Besonders häufig sind Knie, Oberarm und Schulter betroffen. Julia Szikszay, Reiseexpertin der Deutschen BKK, warnt: "Eisige Temperaturen und High Speed auf der Piste - gerade in Winterurlauben kommt es leicht zu Unfällen. Doch bei solchen Kurzreisen denken die Urlauber oft nicht daran, eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen."

  • Und ständig grüßt die Schnupfennase

    So kann das kindliche Immunsystem unterstützt werden

    (djd). Wenn sie den Kinderarzt öfter sehen als den Spielplatz, dann fragen sich viele Eltern, wie viel "krank" denn überhaupt noch gesund ist. Gerade im Herbst und Winter scheint sich der Nachwuchs ständig neu zu erkälten. Krabbelkinder sind besonders gefährdet, da sie gerne Spielsachen in den Mund nehmen und in Kindergarten oder Krippe ständig auf neue Keime treffen. Zudem ist das kindliche Immunsystem noch unausgereift und muss erst lernen, auf Angriffe von neuen Bakterien und Viren zu reagieren. Statistisch gesehen sind im Vorschulalter bis zu zehn grippale Infekte pro Jahr normal.

  • Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 23.12.2010

    "Alkohol? Kenn dein Limit." - auch an den Feiertagen

    BZgA: Eltern und Erwachsene haben wichtige Vorbildrolle

    Weihnachtszeit - Ferienzeit: Für viele Jugendliche ein Anlass auszugehen, sich mit Freunden  zu treffen und zu feiern. Vor allem am Silvesterabend werden viele Jugendliche wieder Alkohol trinken, einige von ihnen mehr als sie vertragen. Aus diesem Grund weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die gesundheitlichen Risiken hin, die ein zu hoher Alkoholkonsum bei Heranwachsenden mit sich bringt.

  • Gefährlicher Blindflug

    Die Tücken einer eingeschränkten Sehleistung

    (djd). Viele Autofahrer unterliegen einem gefährlichen Irrtum, wenn es um ihre Sehleistung bei Nacht geht. Diese ist nämlich nicht nur ein bisschen, sondern deutlich niedriger als am Tage. Davor warnen die Experten des Kuratoriums Gutes Sehen. Hindernisse oder andere Verkehrsteilnehmer werden in der Dunkelheit wesentlich später erkannt als am Tag. Besonders kritisch wird es, wenn sich die Sichtverhältnisse während der Herbst- und Wintermonate wetterbedingt zusätzlich weiter verschlechtern. Ist zudem noch die individuelle Sehfähigkeit eingeschränkt und nicht durch die bestmögliche Korrektur ausgeglichen, wird eine nächtliche Fahrt zum regelrechten Blindflug.

  • Gesunde Ernährung im Alter: Chance auf ein langes Leben

    ST. LOUIS (ars). Eine Ernährung mit Obst, Gemüse und Vollkorn zahlt sich aus, auch im hohen Alter, wie eine amerikanische Studie erneut belegt: In der Gruppe der Teilnehmer, die gesunde Lebensmittel bevorzugten, war die Sterberate innerhalb von zehn Jahren verringert.

    www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/

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